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Die Hundehure E.

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6 Antworten in diesem Thema

#1 strapsopa

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Geschrieben 27 Juni 2012 - 13:30

Die Hundehure

Bevor du diese Sexgeschichte liest, sollte sich jeder im klaren sein, was dies für eine Geschichte ist. Es geht um totale Unterwerfung. Eine Frau wird zum Sex mit Tieren gezwungen. Solange, bis sie es vollkommen freiwillig tut. Wem das widerwärtig vorkommt, liest jetzt besser nicht weiter! Allen anderen wünschen wir viel Spaß beim lesen.


Es war ein idyllisches Hotel in dem E. und R. ihren Sommerurlaub verbrachten. Vielleicht war es etwas zu idyllisch und damit leider auch langweilig. Um dieser Tristess zu entrinnen hatte R. vor einen schon lange gehegten Plan endlich in die Tat umzusetzen. R.s Frau E. war in sexuellen Dingen in den letzten Jahren für R.s Geschmack zu dominant geworden. Was heißt, falls sie an richtigen Sex überhaupt noch Interesse zeigte. Wenn mein Plan funktioniert, werde sie schon wieder zu meiner ständig willigen Sexsklavin und immer fickbereiten Strapshure umerziehen, grinste R. innerlich.
E. hatte an diesem Sommerabend zuviel Rotwein getrunken. Jedoch allein am Wein lag es nicht, was sie so müde machte, so dass sie sich gerade noch in voller Kleidung auf das Bett legen konnte, bevor sie tief einschlief. Das Weitere zum Rotwein hatte ein Schlafmittel im Wein bewirkt, das R. unbemerkt hinein geschüttet hatte.
Als E. wieder aufwachte konnte sie sich nicht bewegen. Sie öffnete die Augen und erschrak zudem sogleich auf das heftigste. Sie befand sich in einem großen kahlen Raum auf einer Art verstellbarer Liege. An den Armen und Beinen war sie dort fest angeschnallt. Irgendjemand hatte sie ausgezogen. Statt ihrer Abendkleidung trug sie jetzt ein feuerrotes hauteng anliegendes Satinkorsett mit acht breiten Strapsen. Der BH-Teil des Korsetts war um die Brustwarzen offen. Sonst war er wie eine den Busen ganz umschließende Büstenhebe gearbeitet, die bewirkte dass sich ihre Brüste hoch aufstellten. Mehr als dies konnte ihr bereits üppiger Busen nicht betont werden. An den Strapsen waren schwarz glänzende seitenartige Strümpfe befestigt. Das Ganze wurde an ihren Füßen durch extrem hochhakige rote Pumps abgeschlossen. Ein Blick zwischen ihre gespreizten Beine verriet, dass sie kein Höschen trug. In äußerster Angst wurde sie sich ihres wehrlosen Zustandes bewusst. Ihre Angst steigerte sich noch mehr, als sie bemerkte, dass ihre Schamhaare komplett abrasiert waren und sich damit ihre blank rasierte Muschi mit Schamlippen und Kitzler jedermann zum freien Anblick, wenn nicht noch mehr, bot. Ihre Angst war auch durchaus berechtigt, denn sie befand sich in dem Raum nicht allein, sondern war von etlichen maskierten nackten Männern umringt, unter denen, was E. nicht wusste, sich auch der maskierte R. befand. Sie konnte ja nicht wissen, dass die ganze Szene von R. arrangiert war. Ich bin entführt worden, dachte sie erschreckt. Und so wie es aussieht werden sie mich jetzt bestimmt vergewaltigen. Bei den Gedanken gleich allen Männern wehrlos zu Willen sein zu müssen und sich hilflos ficken zu lassen, zerrte sie heftig aber erfolglos an ihren Fesseln. Einer der Männer sagte schließlich: Schaut sie euch an Männer. Das ist E.. Da liegt sie breitbeinig zappelnd in ihrem neuen Nuttenoutfit mit blank rasierter und fickbereiter Muschi. Ihre feuchte Votze wartet nur darauf von uns allen richtig durchgevögelt zu werden. Sie ist schon lange nicht mehr ordentlich gerammelt und besamt worden. Ja schaut sie euch an die Schlampe, mit ihren prallen Rundungen, den breiten gespreizten Schenkeln und den Superbrüsten. Wir werden ihre Brüste bearbeiten bis die Nippel zu Berge stehen. Jetzt meine Liebe werden wir dich ficken bis du die Englein singen hörst. Doch vorher sollst Du eine Spezialbehandlung erhalten. Siehst du das Klistier, grinst er, während er es in ihren Anus steckt. Jetzt bekommst Du einen Einlauf der sich im wahrsten Worte gewaschen hat. Im Nu verspürt E. den warmen Wasserstrahl der im Nu ihren Darm bis zur Völle füllt. So bleibt es nicht aus, dass sie dem Druck nicht standhalten kann und sich vor den ganzen Männern in breitem Strahl entleeren muss. Kaum von dieser Last befreit, grölt der Wortführer wieder: Nach der Spülung muss auch getrocknet werden. Jetzt werden wir Dir Luft in deine Därme blasen. Wieder bekommt E. den Klistier und sie fühlt diesmal den Druck warmer Luft in ihren Därmen.





Fasziniert beobachten die Männer ihren wachsenden Bauch, der sich wie bei einer Schwangeren aufbläht. Als schließlich der Klistier heraus gezogen wird, entläd sich die Anspannung in einer Kaskade von Fürzen, begleitet von dem Lachen der Umstehenden.
Nun ist Sie ausreichend präpariert, grinst der Anführer. Und in der Tat, auch E. bemerkt zu ihrem Erstaunen, dass sich ihre Vagina so mit ihrem Liebessaft gefüllt hat, dass es schon ihren Schenkeln hinab läuft. Los Männer vergewaltigt die geile Schlampe, stopft ihr das Loch, damit sie wieder merkt was ein richtiger Fick ist, ruft der Anführer. E.s Blick auf die steifen Schwänze der Männer lässt ihr keinen Zweifel daran, dass sie jetzt wehrlos als Fickmatratze benutzt werden wird. Und so kommt es auch. Einer nach dem Anderen packt E. bei ihren Schenkeln, stößt brutal seinen Schwanz in ihre nasse Muschi hinein und rammelt sie nach allen Regeln der Kunst. Während E. gefickt wird, kneten die Stecher ihre Brüste, so dass bereits nach einigen Ficknummern ihre Brustwarzen blutrot aufragen. Doch nicht genug damit. Während des Vögelns und beim Abspritzen ihres Spermas in E.s Vagina sparen die Männer auch nicht mit erniedrigenden Worten, wie: ich ficke dich jetzt durch und füll dich mit meinem Samen, du Vögelmamsel, alte Hure , geile Nutte, Wichsmatratze, Strapsluder, Hausfrauenvotze, scharfes Fickloch, geile Sau und noch mehr. So geht es Stundenlang in einem fort. Gelegentlich stellt einer der Männer die Liege etwas höher um ihren Po zu heben um an E.s Arschrosette zu gelangen und den Finger in ihren Anus zu stecken. Los entjungfer ihr Arschloch richtig, das ist noch besser als ein Klistier, grölen die Männer als der Erste auch seinen Schwanz durch die enge Öffnung zwängt. Bei den ersten Arschfickern schreit E. noch schmerzhaft auf, was die Ficker noch mehr aufgeilt und zu noch heftigeren Stößen anregt. Doch bald ist ihr After so geweitet, dass die Schwänze ohne großen Widerstand in ihr Arschloch flutschen. In der ständigen Fickorgie bekommt E. gar nicht mit, dass einer der Männer, und zwar der maskierte R., laufend Fotos von der ganzen Fickschau macht.
E. ist schon völlig erschöpft und durchgeorgelt und denkt, dass die Männer mit ihrer Potenz am Ende sind und für sie damit die Vergewaltigungsorgie vorbei ist. Doch da sagt der Wortführer der Maskierten wieder. Jetzt meine Liebe, kommt erst der Höhepunkt. Wir werden dich nun zur Hundehure machen. Bei diesen Worten sieht E. wie ein riesengroßer Mischlingshund in den Raum geführt wird. Zwischen seinen Hinterbeinen ragt schon der rote Hundepenis aus der Fellscheide etwas hervor. Der Hund ist auf solche Situation dressiert und weiß was er zu tun hat. E. schreit vor Angst: Nein, nein, nein. Bitte, bitte, ich will das nicht. Doch ihr Schreien hilft ihr nicht. Vielmehr steigert es noch die Erregung der zuschauenden Männer. Los Hund, vögel die alte Votze, nimm sie mit deinen Hundeschwanz und mach sie zu deiner läufigen Hündin, rufen sie erregt. Der Hund hat bereits die Witterung von E.s Mösenduft aufgenommen und E. sieht wie sich in Reaktion auf den Duft ihrer Votze sein riesengroßer roter Penis aus der Fellscheide ganz emporschnellt. Mein Mösenduft hat ihn scharf gemacht, er ist geil auf mich und will mich tatsächlich wie eine Hündin ficken, denkt E.. Ohne dass sie es bewusst will und es auch nicht verhindern kann, bewirkt der Gedanke dass der geil hechelnde Hund auf sie scharf ist und sie vögeln will, dass sich ihr Mösensaft zusammen mit dem Männersperma aus ihrer Votze ergießt und an ihren Strapsbeinen hinab läuft. Die Männer, die das bemerken johlen und rufen erstaunt aus: Schaut euch das geile Stück an. Die ist ja tatsächlich läufisch. Los schieb deinen Superprügel in ihre läufische Hundevotze hinein, schreien die Männer fasziniert. Während E. noch erschreckt laut schreiend protestiert, leckt der Hund bereits ihren Liebessaft von den Beinen und danach intensiv das Männersperma aus ihrer Votze.




Seine leicht raue Zunge dringt tief in ihre Vagina und bringt dabei auch ihren geschwollenen Kitzler so in Erregung, dass sie den aufkommenden Orgasmus nicht zurückhalten kann.
Ihre eigene Stimme überrascht sie selbst als sie ihre Lust hemmungslos lauthals in den Raum hinausschreit. Fast hätte sie dabei nicht einmal bemerkt, dass der Hund auf sie gesprungen ist und die Spitze seines riesengroßen steifen roten Prügels bereits den Weg zwischen ihre Schamlippen in ihr weiches Vaginafleisch hinein gefunden hat. Kaum das er mit seinem ganzen Hundepenis in ihrer Votze steckt beginnt er sie tierisch unbeherrscht zu ficken.
Unter den nun anfeuernden Rufen der Männer, stößt und rammelt er seinen roten Hundeschwanz in E.s Lustkanal hin und her. Fick die heiße Hündin, ja rammel und begatte sie, spritz deinen Samen in ihre Votze, mach sie zur läufigen Hundehure, rufen sie laut. So liegt der Hund auf E.s Bauch und Brust. E. kann ihn direkt in die vor Geilheit fiebrig leuchtenden Augen sehen. Es kommt ihr vor, als wolle er sehen wie sich ihr Gesicht vor Wolllust unter seinen jeden seiner Schwanzstöße verzerrt. Zudem werden seine Fickbewegungen von einem Hecheln begleitet der seinem Atem in E.s Gesicht bläst. Schließlich drückt der Hund mit einem weiteren Stoß auch seinen dicken Penisknoten, wie bei einer Hündin, in die Votze der aufschreienden E.. E. weiß jetzt endgültig, wie es einer Hündin ergeht, wenn sie von einem Rüden begattet wird. Sie weiß auch, dass sie jetzt als Ersatz-Hündin eine Zeitlang untrennbar mit ihrem Rüden verbunden sein wird. Auch dass sie für den Rüden bis zu seinen Samenerguss und Erschlaffung des Knotens eindeutig seine läufige Hündin ist. Lachend wissen dies auch die Männer. Dem geil hechelnden Rüden rufen sie zu: Halt sie gut fest deine Hündin bis du sie besamt hast. Nicht wahr sie lässt sich gut decken. E.s vergebliche Strampelversuche zur Befreiung bewirken nur das Ergebnis, dass der Rüde noch geiler wird und er durch ihr Strampeln angeregt dies mit weiteren wilden Stößen seines Schwanzes beantwortet. Heftig hechelnd genießt er das weiche warme Votzenfleisch von E.. E. verspürt am heftigen Zucken seines Penis und am Geifern in ihr Gesicht seine tierische Wollust sie zu ficken und zu besamen. Als er schließlich nach ausgiebigen Fick mit einigen heftigen Kontraktionen sein warmes Hundesperma in sie hineinschießt, ist es zuviel für E.. Mit einem weiteren Orgasmusschrei der in einer leichten Ohnmacht endet verabschiedet sie sich vom weiteren Geschehen.
Als sie wieder aufwacht ist es gespenstisch leer im Raum. Männer, Hund, Liege und Sexbekleidung, Alles ist verschwunden. Lediglich ihre Kleider vom Abend liegen in einer Ecke. Lediglich die Spermareste von Mensch und Tier an ihrem nackten Körper bezeugen ihr, dass es nicht nur ein Traum war. Zitternd kleidet sie sich an und verlässt vorsichtig den Raum. Draußen ist kein Mensch zu sehen. Im Morgengrauen erkennt sie die Landstraße zum Hotel, dass sie auch in wenigen Minuten erreicht. Leise schleicht sie in das Zimmer, wo sie R. scheinbar tief schlafend vorfindet. Nach einer Dusche zieht sie sich aus und legt sich möglichst unauffällig in das Bett. Hin und her gerissen von dem Gedanken, ob sie sich R. offenbaren soll oder nicht, schläft sie schließlich erschöpft ein.
Als sie am Morgen erwacht ist R. schon aufgestanden und bereits angekleidet.
Nun meine Liebe, beginnt er zu E.s Verwunderung mit den Worten des Wortführers der Vergewaltigungsnacht, werden wir feststellen, was wir heute Nacht gelernt haben.
E. ist sprachlos, als R. zugleich das rote Korsett, die schwarzen Seidenstrümpfe und die Pumps aus dem Schrank hervorholt und plötzlich mit scharfen Ton zu ihr sagt: Los du verluderte Hundenutte, zieh deine Arbeitskleidung an. Damit wir dich benutzen und besudeln können. E. ist völlig durcheinander. Woher weiß R. vom Geschehen in der Nacht? Wie kommt er zu den Sexsachen? Vor Schamröte wird sie puterrot. Schließlich fasst sie sich leidlich und versucht einigermaßen bestimmt zu sagen: Nein, das Zeug ziehe ich nicht an.






Du wirst es anziehen und zwar sofort du Hundehure, oder willst du das ich diese Fotos überall verteile, antwortet R.. Mit ungeheuren Erschrecken sieht E. auf den Berg an hingeworfenen Bildern, wie sie deutlich erkennbar aus allen Blickwinkeln von maskierten Männern und schließlich auch von einem Hund gefickt wird. Das darf keiner zu Gesicht bekommen, denk sie. R. hat mich damit völlig in der Hand. Womöglich stellt er sie auch in das Internet. Dann sehen mich alle die mich kennen. Diese Überlegung bricht ihren Widerstand und sie greift widerwillig nach den Sachen um sie anzuziehen. In einem letztem Verweigerungsversuch mault sie: Die Sachen stinken nach Männerschweiß und nach Hund. Das sollen sie auch, damit immer daran erinnert wirst, dass du eine läufige Hündin bist. Außerdem macht es mich scharf, wenn der Fickgeruch von gestern Nacht an dir haftet. Los mach dich fickbereit, entgegnet R.. Geil sieht er zu wie E. das Korsett und die Stümpfe überzieht. Dabei kommen die Bilder letzter Nacht von ihrer Massenvergewaltigung in R. auf. E. bemerkt seinen geilen Blick und weiß dass er jetzt daran denkt, wie sie wehrlos in diesen Dessous von unbekannten Männern sowie einem Hund gebumst und dabei auch noch fotografiert wurde. Feuerrote Scham überläuft sie am ganzen Körper. Schäm dich ruhig, sagt R., das macht die Sache noch reizvoller. Und kaum das E. sich in die Straps-Nutte vom Vorabend verwandelt hat, macht R. die Tür zu Nebenzimmer auf. Durch die Tür kommt schwanzwedelnd ein Mischlingshund auf E. zu und sie erkennt erstaunt ihren Rüden aus der Ficknacht wieder. R. lacht über ihren verblüfften Gesichtsausdruck: Sieh an, wie ich an seinem steifen Schwanz sehe, hat er auch dich gleich wieder erkannt. Er hat schon wieder Lust dich zu ficken. Jetzt werden wir drei bestimmt unseren Spass haben, sagt R.. Natürlich will ich zusehen, wie du von deinem Rüden wieder gedeckt wirst. Aber erst muss er uns zusehen. Er gibt den Hund den Befehl sich neben das Bett zu setzen. Nun Hund schau sie an deine Hündin, wie ich sie nehme bevor du an der Reihe bist, lacht R. mit Blick auf den zuckenden steifen Hundepenis, der es scheinbar gar nicht erwarten kann seine E.hündin wieder zu nehmen. E. will protestieren, ist aber von den Ereignissen so eingeschüchtert, dass ihr Hals wie zugeschnürt ist und sie kein Wort hervorbringt. Jedenfalls weiß sie jetzt, dass R. hinter der Sache steht und dass er sie in der Hand hat. Nun ist sie seine wehrlose Sexsklavin, wie er es scherzhaft schon einmal bemerkt hat. E. sieht wie R. einen kondomähnlichen roten Gegenstand aus der Tasche zieht und ihn auf seinen steifen Schwanz überstreift. Jetzt erkennt E., dass es sich um eine originalgetreue Nachbildung eines Hundepenis handelt. Er wird mich doch nicht mit dem Hundepenisdildo ficken wollen, denkt E. verunsichert. Andererseits kann sie nicht verhindern, dass ihr Blick auf das aufreizende Hundeglied zwischen R.s Beinen ihre Lustsäfte zu fliesen bringt. Nur zu gut hat sie noch den Hundefick vom Vorabend in Erinnerung. Sie spürt schon in Gedanken die weiche warme Hundeschwanzspitze ihren Kitzler berühren und dann das ganze Glied ihre Muschi auszufüllen. Doch da hat R. schon ihre Beine auseinander gezwängt und seinen Hundeschwanz in ihre bereits feuchte Möse gerammelt. R. stellt grinsend fest, dass der Hund seine Fickbewegungen mit einem leisen Winseln begleitet. Lachend sagt er zu E.: Er kann es schon gar nicht mehr erwarten dich zu begatten. Und zum Hund gewandt: Pass gut auf, gleich gehört unsere Hündin auch dir. E. herrscht er an: Los Hündin, du bist ja schon ganz nass, dreh dich um. Nimm die Hundestellung ein. Kaum hat sich E. umgedreht, stößt R. sie von Hinten in ihre Möse nach Hundeart. Stöhnend lässt E. sich nach Hundeart mit dem Hundedildo ficken. Der Umstand das R. sie mit einem Hundepenis vögelt steigert ihre Erregung so dass der Mösensaft wieder in Strömen heraus läuft.




Da hört R. aber plötzlich auf und gibt dem bereits lauernden Hund ein Zeichen zu aufspringen. Ehe E. es sich versieht ist der Hund von hinten auf sie aufgesprungen und umfasst sie beherrschend mit seinen Vorderpfoten. Fast schon bekannt kommt das Gefühl ihr nun vor als er ihr seinen roten Stengel in ihre nasse Votze bis zum Anschlag presst und in wahrhaft heftigen Stößen seine Hündin besamen will. Doch da zieht R. den ärgerlich knurrenden Hund wieder aus E.s Möse zurück. Du darfst gleich weitermachen, beruhigt R. den vor Geilheit japsenden Hund. Schnell hat R. eine Vaseline zur Hand, die er an E.s Arschrosette verteilt. Dann legt er sich rücklings quer auf das Bett und befiehlt E. sich auf ihn zu legen. Sie meckert dass sich ihr Po und ihre Beine dann außerhalb des Bettes befinden würden. Doch R. sagt: Das muss sein. Schließlich wollen mein Hund und ich auch gemeinsam Spaß mit dir haben. Zier dich also nicht so und lass dich anständig von uns beiden ficken. Mit diesen Worten zieht er E. auf sich heran bis die Spitze seines Hundeschwanzkondoms ihre Mösenöffnung erreicht hat und schiebt seinen steifen Schwanz hinein. Gleichzeitig gibt den Rüden ein Zeichen zum Hinten aufspringen. Da nur noch E.s Arschloch unbelegt ist besinnt sich der Hund nicht lange und dringt mit seinem Penis in das noch einladend freie und gut geschmierte Arschloch von E. in seiner ganzen Länge ein. So ist E. noch nie genommen worden. Den echten Hundepenis im Arsch und das sich genauso anfühlende Hundeschwanzkondom in der Muschi wird sie nun beidseitig gestoßen. Wimmernd und stöhnend wird sie von zwei Hundeschwänzen durchgefickt. R. muss bei dem Doppelfick gar nichts machen. Das besorgt schon der Rüde. Mit jedem seiner wilden Stöße wird E. auch auf R.s Schwanz auf und ab bewegt. R. bemerkt dazu: Jetzt hat dich der Hund in Votze und Arsch gefickt. Nun bist du endlich eine richtige Hundenutte. Genieß es wie dich dein Rüde von Hinten nimmt. Künftig kannst du dies in Votze und Arsch abwechselnd sowie beides auch gleichzeitig und dies jeden Tag haben. E. hat sich längst in ihr Schicksal ergeben, zumal sie der Fick von beiden Seiten so aufgegeilt hat, dass sich ihre Lustsäfte bereits wieder in Strömen ergießen. Ja nimm mich Hund, sagt sie mit vor Lust heiserer Stimme. Fick mich wie eine läufige Hündin, stöhnt sie unter einem weiteren Hundestoß. Mach mich ganz zu deiner Hundefrau, wimmert sie, während sie ihr Hinterteil fester an die Schenkel des Hundes presst. So ist es auch nicht verwunderlich, als der Rüde unter einem Aufschrei von E. mit einem Finalstoß ihren Arsch ganz mit seinem Knoten füllt. E. wird von einer Mischung aus Schmerz und Lust geschüttelt. Gesteigert wird das Empfinden noch als auch R. seinen Hundedildo bis zum Knoten in ihre Muschi drückt. So beidseitig bis ins letzte genommen heult sie ihr Lust ungehemmt hinaus. Als schließlich Hund und R. fast gleichzeitig in ihr abspritzen, wird E. von einem Orgasmus nie gekannten Ausmaßes geschüttelt. Als sie laut stöhnend und schreiend zusammensinkt, ist R. klar, dass seine Umerziehung von Erfolg gekrönt war. Warte ab meine Liebe, denkt er noch für sich. Morgen wird es nicht nur ein Rüde sein. Da liegt an meiner Stelle noch ein zweiter Hund. Und Du kannst es genießen die läufige Hündin für eine ganze Rotte Doggies zu spielen. Und ich werde dich in deinen geilen Sexy-Klamotten sehen wie Du vor meinen Augen von den Hunden durchgefickt wirst.
Bald bist Du dann soweit, dass Du so auf Hundefick abfährst, dass Du dich bei jeder Gelegenheit jedem geilen Hund zum bumsen anbieten wirst. Na ja, wir haben viele Bekannte mit männlichen Hunden. Das wird jedes Mal ein Spass, wenn wir zu Besuch sind und ihr Hund plötzlich an deinem Schoss schnüffelt.







Du dann ohne ihn zu hindern zu ihrer Verwunderung die Beine breit machst und alle sehen wie der Hund seine Schnauze zwischen deine Schenkel vergräbt.
Ein jedes Mal von der Situation überrascht werden sie auch nicht eingreifen sondern fasziniert zusehen wie ihr Hund seinen roten steifen Schwanz ausfährt und dich bespringen will. Ich werde die verblüfften Gesichter der Hundehalter sehen, wenn Du dann anstatt den Hund abzuwehren, aufstehst, vor aller Augen dein Kleid hochhebst, dich umdrehst und dann dein schon nasses Höschen herunterziehst. Ich sehe dann die gierigen Blicke der Männer, wenn Du dich vornüber beugst, allen deinen prallen Po sowie deine rasierte Muschi und deine Strapsbeine präsentierst. Ich sehe auch wie der Hund von Hinten auf Dich springt und Du dich dann vor aller Augen von dem Hund so ficken lässt, dass alle zusehen können, wie sein roter Hundekolben immer wieder in deine von Lustsaft schäumende Muschi stößt.
Sie werden dein Luststöhnen bei jedem Hundestoß und deinen Orgasmusschrei hören, wenn mit den letzten Stößen ihres Hundes dann sein Spermasaft aus deiner Möse läuft. Ich bin sicher vor dem nächsten Besuch werden sie sagen: Bring doch auf jeden Fall wieder deine Frau mit. Sie schreit und stöhnt so aufregend, wenn sie unser Hund fickt. Doch das ist schon eine andere Geschichte.

Bearbeitet von Martin, 27 Juni 2012 - 16:28.
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#2 calipso

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Geschrieben 27 Juni 2012 - 19:40

Puh, also jedem seine Fantasie, wie er sie geil findet, aber das ist doch schon irgendwie krank oder nicht? Also ich konnte mir das echt nicht zu Ende durchlesen.

#3 sonnenfreunde

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Geschrieben 27 Juni 2012 - 19:41

Die Warnung zu Beginn des Textes sollte ja in der Regel schon genug davor abschrecken. Wem sowas also nicht gefällt, der muss ja gar nicht anfangen zu lesen.

#4 calipso

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Geschrieben 27 Juni 2012 - 19:43

Ja schon klar, ich will da auch eigentlich nichts weiter zu sagen. Ich mein ja nur, Sex mit einem Hund? Aber egal, ich schreib besser nicht weiter.

#5 JaneDow

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Geschrieben 10 Juli 2012 - 07:23

Also ich finde es schon sehr ... ;-)
Möchte mehr davon lesen. Selber machen würde ich das natürlich NIE !!
Der Geist ist frei und deshalb nicht zensierbar. Wir brauchen unsere Phantasien zum Leben. Ich freue mich auf viele geile Sexgeschichten aller Art! Gerne auch zum tauschen.

#6 Rudi_Bine

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Geschrieben 23 Februar 2014 - 20:43

Liest sich geil,keine Frage.



#7 Marinbusch

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Geschrieben 24 März 2014 - 16:21

Endet Tierliebe wirklich beim Sex, wenn der Rüde diesen auch will? Ich paare mich gerne und öfter mal mit Rüden und nicht nur mit meinem bzw. unserem! Ein Freund von uns hat eine Hundepension und ich bin dort gelegentlich die "Pensions-Nutte". Gehe ich zu den Hundezwingern stelle ich dort immer wieder fest, dass viele Rüden an Sex mit Frauen gewöhnt sind. Sie schnuppern den Duft einer läufigen "Hündin" sofort und werden bei Erfahrung mit Frauen sofort geil. Sind sie es, lasse ich mich gerne als Ersatz für ihr urlaubendes Frauchen von ihnen decken. 

Einem Rüden das Wollen und Können zu nehmen, ihn also zu kastrieren, das finde ich abartig. Woher nehmen sich Menschen dieses Recht? Natürlich soll ein Rüde sich nicht sinnlos auf der Straße vermehren! Wenn Frauchen also einen vierbeinigen lieben Freund hat, warum soll sie dann die Tierliebe beim Sex enden lassen?







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